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On 03.12.2017
Last modified:03.12.2017

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Juli Liveticker England - Frankreich (EM Frauen Niederlande, Viertelfinale). FIFA UFrauen-Weltmeisterschaft Frankreich FIFA UFrauen-WM Japan bejubelt historischen Titelgewinn – England holt Bronze . Frankreich hat die Technische Studien-Gruppe der FIFA (TSG) in jeder Partie die. Die UFußball-Weltmeisterschaft der Frauen (offiziell FIFA U Women's World Cup) war die neunte Ausspielung dieses Wettbewerbs für Fußballspielerinnen unter 20 Jahren. Sie fand von 5. bis August in der Bretagne in Frankreich statt. .. England und Spanien erreichten erstmals das Halbfinale, Japan und. Die Gruppensieger und die Gruppenzweiten sowie die vier bestplatzierten Dritten qualifizierten sich für die 2. Mit Zodiak casino kein anderes Land ist allerdings derartig stark wie Deutschland: Haben zwei oder mehr Mannschaften derselben Gruppe nach Abschluss der Gruppenspiele die gleiche Anzahl Punkte aufzuweisen, wird die Platzierung nach folgenden Kriterien in dieser Reihenfolge ermittelt:. Aber es ist sehr schwer, die englische Hintermannschaft zu überlisten. Beste Spielothek in Waldemeine finden wollen wir debattieren. Im Strafraum prognose deutschland nordirland wirklich Trubel, der Ball landet bei Amandine Henry, die abzieht, aber irgendwie bekommt eine Engländerin ihren Körper dazwischen und wehrt den Schuss ab. Aber Amandine Henry Beste Spielothek in Heising finden den Schuss total. Das ist mal absurd. Doch Bardsley konnte den Ball festhalten. Optisch war Frankreich zwar überlegen, aber wieder einmal konnten sie nicht ihre beste Leistung auf den Rasen bringen. Die Vorrunde wird in zwei Gruppen mit jeweils vier Mannschaften ausgetragen. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Frankreich dagegen spielte zwei Mal Remis und hat sich das Social trader für das Viertelfinale im letzten Gruppenspiel erst eine Viertelstunde vor dem Schlusspfiff durch den Ausgleich gegen die Schweiz gesichert.

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März im Opernhaus von Rennes erfolgt. Titelverteidigerinnen waren die nordkoreanischen Frauen, die bereits im Viertelfinale ausschieden. Sie bauen gemächlich von hinten auf. Wenn Du beispielsweise von Österreich über Deutschland in die Niederlande reisen möchtest, stelle Dich an der deutsch-österreichischen Grenze auf Kontrollen und Wartezeit ein. Heute werden sie sich definitiv von ihrer besten Seite zeigen müssen, sonst könnte das Turnier enden. Der Pflichtsieg zum Auftakt gegen Island blieb der einzige Erfolg. Österreich war Gastgeber der Gruppe 8 und setzte sich zusammen mit Belgien gegen Kroatien und Mazedonien durch.

Im Radio werden erstmals alle Spiele mit deutscher Beteiligung in voller Länge live angeboten. Das ARD-Hörfunkteam wird die deutsche Mannschaft durchgehend während des Turnieres begleiten und es wird eine tägliche Berichterstattung rund um die deutsche Mannschaft geben.

Sportlich, analytisch und bunt — auch über andere Mannschaften und Spiele. Beide Sender treten mit eingespielten Teams an: Niederlande — England Übertragung aus Enschede.

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Frankreich drängt mit mehr Vehemenz aufs Tor. Aber es ist sehr schwer, die englische Hintermannschaft zu überlisten.

Das wird zwar als Torschuss gewertet, aber das Leder flog nicht mal annähernd Richtung Kasten. Unverändert gehen beide Teams den zweiten Abschnitt an.

Jetzt müssten nur ein paar Tore her, oder wenigstens eins. Halbzeitfazit Das Niveau dieser Partie ist sehr hoch, die Ausbeute eher gering.

Sowhl England als auch Frankreich legen ein enormes Tempo vor und geben dem jeweiligen Gegner kaum Zeit zum Luft holen. Frankreich hat dabei etwas mehr vom Spiel, England agiert aber etwas geschickter und nimmt jede sich bietende Chance gerne an, nach vorne zu spielen.

Besonders viele Torgelegenheiten gab es bisher nicht. Aber das Spiel sehr intensiv. Beide sind in den letzten Minuten öfter bei Zweikämpfen aneinander geraten bis zur Grenze der Fairness.

Die Engländerinnen spielen sich sehr gut bis in den Strafraum. Aber der letzte Pass ist zu ungenau, so dass der Ball von einer Französin weggeschlagen werden kann.

Mit einem richtig dummen Foul im Mittelfeld ist schon mal klar, wer auf jeden Fall nicht im Halbfinale auf dem Platz steht.

Jill Scott ist damit für das nächste Spiel gesperrt. Ellen White lag gerade im Mittelfeld auf dem Boden.

Die Kamera hat nichts eingefangen, weil der Ball woanders war, aber es schien wohl keinen wilden Grund gehabt haben, denn die Engländerin reklamiert nichts und meckert auch nicht herum.

Frankreich macht bisher den leicht besseren Eindruck und bestimmen das Spiel. Es ist viel Tempo im Spiel. Die steigt zum Kopfball hoch, setzt das Leder dann aber doch ein gutes Stück neben den Kasten.

Bis dahin macht sie alles richtig, aber dann spielt sie einen schlampigen Pass und die gute Chance ist dahin.

Auf der Bank der Französinnen ist auf jeden Fall gute Stimmung. Die Auswechselspielerinnen tuscheln und lachen und man möchte jetzt gerne wissen, was da so lustig ist.

So langsam kann sich Frankreich aus der Umklammerung lösen und setzt nun auch leichte offensive Akzente.

Marie-Laure Delie wird mustergültig von Camille Abily mit einem Pass in den Strafraum bedient, zieht direkt ab, verfehlt das Tor aber am langen Pfosten.

Die Französin gewinnt den Zweikampf, der im Niemandsland des Platzes stattfand, aber. Da ist ordentlich Pfeffer im Spiel. Selbst um Einwürfe wird sich gestritten.

Die Engländerinnen wollen direkt zeigen, wo der Hammer hängt und greifen an. Frankreich wird in die Abwehr gedrängt, aber kann den Kasten nach dem frühen Ansturm sauber halten.

Die Schweizerin Esther Staubli wird das Spiel pfeifen. Der Pflichtsieg zum Auftakt gegen Island blieb der einzige Erfolg. Und den späten Ausgleich im Spiel gegen die Schweiz haben wir ja bereits erwähnt.

Diese Resultate reichten für die KO-Phase. Und vielleicht haben die Französinnen ja noch nicht alles gezeigt, was sie können. Heute werden sie sich definitiv von ihrer besten Seite zeigen müssen, sonst könnte das Turnier enden.

Frankreich hat sich in den letzten Jahren stetig gesteigert und nicht wenige trauten der Mannschaft den Weltmeistertitel zu.

Aber im entscheidenen Moment versagten den Französinnen schon ab und zu die Nerven und deswegen bleibt als bestes Ergebnis der 4.

Wie weit es diesmal geht, ist aber ungewiss. Allerdings präsentieren sich die Engländerinnen hier in sehr guter Form. Aufgrund der Ergebnisse in der Gruppenphase zählen sich sicher als leichter Favorit in dieser Begegnung um Viertelfinale.

Spanien war eine etwas höhere Hürde, konnte aber auch reativ sicher besiegt werden. Das bisher einzige Gegentor kassierte England gegen die Auswahl aus Portugal.

Die Gruppensieger und die Gruppenzweiten sowie die vier bestplatzierten Dritten qualifizierten sich für die 2. Oktober um Die Französin gewinnt den Zweikampf, der im Niemandsland des Platzes stattfand, aber. Am Turnier nahmen 16 Mannschaften teil, die zunächst in vier Gruppen und danach im K. Selbst um Einwürfe wird sich gestritten. Zittern muss dagegen Vize-Europameister England. Gesetzt waren lediglich die niederländischen Gastgeberinnen, die weiteren 15 Mannschaften mussten sich in der Qualifikation unter insgesamt 48 Bewerbern durchsetzen. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Damit sorgte die Spielerin von Olympique Lyon drei Tage nach dem souveränen 3: Der Pflichtsieg zum Auftakt gegen Island blieb der einzige Erfolg. Doch Bardsley konnte den Ball festhalten. Die Spielerinnen scheinen dafür gewappnet zu sein. Diese Resultate reichten für die KO-Phase. Die Sortierung erfolgt nach Anzahl der geschossenen Tore, bei gleicher Trefferzahl sind die Vorlagen und danach die Spielminuten ausschlaggebend.

Unentschieden gegen Schweden, Sieg gegen Italien und gegen Russland? Die Europameisterschaften der Frauen in den Niederlanden.

Das Turnier startet am Sonntag, Juli, mit dem Auftaktspiel der Gastgeberinnen gegen Norwegen. Am Montag, den Juli , steht für die Titelverteidigerinnen aus Deutschland das erste Spiel an.

Zum Auftakt wartet mit Schweden gleich ein harter Brocken. Doch die Mannschaft von Bundestrainerin Steffi Jones ist zuversichtlich, nicht umsonst gehen die deutschen Frauen als Favoritinnen in das Turnier.

Deutschland will den EM-Titel selbstverständlich verteidigen und das Finale erreichen, das am 6.

Die beiden Sender wechseln sich dabei in der Berichterstattung ab. Zusätzlich überträgt das Erste zwei Viertel - sowie die beiden Halbfinals. Torhüterin Karen Bardsley kniet in ihrem Strafraum.

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Sie treibt den Ball durchs Mittelfeld und spielt dann nach rechts auf Jodie Taylor. Die kann in den Strafrau, gehen und mit einem Rechtsschuss überwindet sie Torhüterin Sarah Bouhaddi, die zwar mit der Hand noch am Ball war, aber es nicht verhindern kann, dass er im Netz landet.

Das ist mal absurd. Frankreich hätte einen Einwurf bekommen müssen, ab er niemand beschwert sich, als die Engländerinnen wie selbstverständlich den Ball nehmen und einwerfen.

Unverständlicherweise nehmen die Engländerinnen nun etwas Dampf aus ihren Aktionen. Sie bauen gemächlich von hinten auf.

Der Ball geht aber einen knappen Meter am Kasten vorbei. Frankreich drängt mit mehr Vehemenz aufs Tor. Aber es ist sehr schwer, die englische Hintermannschaft zu überlisten.

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Die Engländerinnen spielen sich sehr gut bis in den Strafraum. Aber der letzte Pass ist zu ungenau, so dass der Ball von einer Französin weggeschlagen werden kann.

Mit einem richtig dummen Foul im Mittelfeld ist schon mal klar, wer auf jeden Fall nicht im Halbfinale auf dem Platz steht.

Jill Scott ist damit für das nächste Spiel gesperrt. Ellen White lag gerade im Mittelfeld auf dem Boden. Die Kamera hat nichts eingefangen, weil der Ball woanders war, aber es schien wohl keinen wilden Grund gehabt haben, denn die Engländerin reklamiert nichts und meckert auch nicht herum.

England und Frankreich trafen bisher mal aufeinander. Nur zweimal konnten die Engländerinnen gewinnen, und in ihrem zweiten und achten Länderspiel.

Danach gab es neun Remis und elf Niederlagen, zuletzt mit 1: Bei EM-Endrunden trafen beide erst einmal aufeinander. Bei der letzten Austragung gewannen die Französinnen in der Gruppenphase mit 3: Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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1 Kommentar

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